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Den "heiligen" Kühen in Indien geht es schlecht. |
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Viel ist nicht mehr zu erkennen, von der "Heiligkeit"
dieser Tiere. Schon als Kalb werden sie auf die Strasse geworfen, damit
man mehr Milch für sich selber hat. Vor allem die Bullen haben es
schwer. Durch Traktore verdrängt sind sie zur Last geworden, die man
"entsorgt", so schnell wie möglich. Aber auch Kühe, die keine Milch
mehr bringen, werden einfach dem Schicksal überlassen.
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| Bhumi vorher |
Bhumi nur 3 Monate später;
heute ist sie stolze Mutter von ... |
... Dwaraka, einem sehr kräftigen Kalb | |
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| Kamal vorher mit 2 gebrochenen Beinen | Kamal nachher |
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Ganz klein begann alles.... Mit dem Füttern einzelner Kühe vor der Haustüre von Kurma Rupa. Es tat ihm weh mitansehen zu müssen, wie sie jeden Tag ums Futter kämpfen mussten. Natürlich blieb es nicht bei den paar Kühen und so kam es, dass ein Nachbar sein leeres Grundstück im Hinterhof als "Stall" zur Verfügung stellte. Bald kamen auch kranke, oder verletzte Tiere und Kurma fing an sie zu pflegen. Er behielt sie dann im Stall, damit sie sich richtig erholen konnten. |
Wie hat alles
angefangen ?
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Als ich ihn 2002 kennen lernte, hatte er ca. 15 Tiere und Krishna, einen
Prachtsbullen, der seine Rente bei ihm antrat. Im Sommer 2003, als ich
für 3 Monate mithalf, waren es bereits über 60 Tiere.
Food for Life Vrindavan
stellte ein schönes Grundstück zur Verfügung und hatte auch
einen Stall gebaut. Sie unterstützten das Projekt und waren
glücklich, dass sich endlich jemand um die kranken und ausgesetzten
Tiere von und um Vrindavan kümmerte. Es entstand eine enge
Zusammenarbeit mit FFLV, was mich veranlasste
Food for Life Vrindavan (Schweiz)
als eigenen Verein, zur Unterstützung dieser beiden Projekte zu
gründen. Seither sind viele inspirierende und schöne Jahre
vergangen und die Goshalla ist gewachsen. Viele Tiere konnten gerettet
werden, aber auch viele konnten nur in den Tod begleitet werden. Plastik,
Unfälle und Seuchen lassen ihnen wenig Chance. Es wurde uns zusehends
klar, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben. Es gibt noch viele
Kühe, Kälber und Bullen, die den Gefahren der Strasse
ausgesetzt sind. Immer mehr Autos kommen, immer weniger Futter ist frei
zugänglich. Heute haben wir ca. 400 Tiere und mit ihrer Hilfe
können wir weitere von der Strasse holen. |
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Was zu Beginn mit der Versorgung einzelner Kühe
begonnen hat, wuchs in der Zwischenzeit zu einer ansehnlichen Goshalla an,
die im Moment knapp 300 Kühe umfasst. Um jedoch nicht einfach
gedankenlos Kühe anzuhäufen und "nur" um deren Versorgung zu
schauen wurde auch begonnen, diese wieder aktiv und nutzvoll einzusetzen.
So wird auch versucht die lokale Bevölkerung wieder für den
Kuhschutz zu sensibilisieren, indem diese Art von Kuhschutz, "Gosadan" als
Pilotprojekt für andere Orte geschaffen wird. |
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Bull-power, the way to ride :-)
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Seit 2002 arbeitet CfC sehr eng mit Food for Life
Vrindavan (FFLV) zusammen und bis 2006 war es; offizielles
Teil-Projekt von FFLV. Aufgrund des schnellen Wachstum trennte sich CfC dann
finanziell und ist heute ein eigenständiger Trust. Die enge
Zusammenarbeit und die Sym-biose hingegen sind geblieben. So sind es
CfC-Bullen, die 5 Schulbusse der Sandipani Muni Schule betreiben (zwei
weitere sind im Bau) und der Kuhdung wird auf der FFLV-Biofram zu
Wurmkompost verarbeitet. Seit neustem wird auch geräucherter Paneer
(Frischkäse) im FFL-Shop angeboten. Ein weiteres Projekt war die
Stromproduktion, mittels Generatoren, die von Bullen betrieben wurden.
Leider waren die Getriebe nicht ausreichend dimensioniert und das Ganze
musste auf Eis gelegt werden, da die Zulieferfirma nichts besseres liefern
kann. |
| Weitere Projekte zur "Nützlichkeit" und zum Schutz der Kühe sind geplant. z.B. Biogasproduktion Die Produktion von Produkten aus Kuhurin wie Insektizide, Mückensprays, oder Seifen werden zwischendurch immer mal wieder produziert. So wie auch Räucherstäbchen, die inzwischen sogar bis nach Australien exportiert werden. |
Bitte helfen Sie mit:
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Weiteres über Spenden finden Sie
hier Wenn Sie mehr wissen möchten über "Care for Cows" nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Hier gehts zürück zur Hauptseite |
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Care for Cows - bei "Food for Life Vrindavan" finden Sie
hier.
Care for Cows original Webseite in Englisch finden sie unter: CareforCows.org. |